Zum tausendstem Mal bestimmt schon gelesen und gehört, es muß jetzt auch ein 1001 Mal sein. Dem Beitrag vom Deutschlandfunk ist nichts hinzuzufügen. Es heißt darin „Den größten Schub für den Bestäuberschutz würde jedoch die Vergrößerung der Schrebergärten bringen: Sie bedecken weniger als ein Prozent in den vier untersuchten Städten, und leisteten doch den größten Beitrag. Deshalb, so urteilt Katherine Baldock, sollten die Behörden wirklich darüber nachdenken, ihre Fläche zu vergrößern.“ Darauf sollte sich Hannover mit einem besseren Stadtentwicklungskonzept besinnen, welche Kleingartenflächen vermehrt, statt sie der Bebauung und Spekulanten- und Investorenwirtschaft preiszugeben. Nur wenn das endlich ernsthaft beherzt würde, erhalten wir uns auch u.a. die tierische Mitwelt,  für die Stadtgärten bereits oft das letzte Refugium bieten…Auf keinen Fall dürfen ständig weiter Flächen „aufgefressen“ werden!